Instagram | Interview | Was ist eigentlich die Social Media Bubble?

Weißt du eigentlich wie der Algorithmus von Instagram funktioniert und warum es ihn überhaupt gibt?
Oder was es mit der Social Media Bubble auf sich hat?

Der unglaublich smarte Andy hat uns endlich mal Antworten zu diesen Fragen gegeben und gibt gleichzeitig noch super viele Tipps, um Instagram „gesünder“ zu nutzen.

Ich verspreche: Das Interview lohnt sich! ✨

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Ein Tag beim Mindfulness Project in Thailand | Travel

Morgen ist Weihnachten. Für mich war das immer ein Tag, den ich sehr bewusst mit der Familie genossen habe.
In Ruhe. In Frieden.

Diese bewusste Zeit habe ich auf ganz andere Art die letzten neun Tage beim Mindfulness Project in mitten von Thailand schon gehabt.
Ich hatte eine unglaublich bewegende, lehrreiche Zeit.
Damit du dir vorstellen kannst, wie ein typischer Tag dort aussah, habe ich fleißig gefilmt und geschnitten und gibt es nun ein neues YouTube-Video!

Lass dich inspirieren von dieser magischen Welt, die dort geschaffen wurde und hab ein ganz bewusstes, friedliches und frohes Weihnachtsfest!

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Reich

 

Eines Tages treffen sich zwei Männer auf der Straße. Der eine hat ein dickes Auto, das neuste Handy und hinten auf dem Anhänger eine Yacht. Der Andere geht zu Fuß, das Einzige, was er dabei hat, ist sein Rucksack.
Sie begrüßen sich und sprechen eine Weile miteinander.
Irgendwann sprechen sie über Reichtum. Der Mann, der lediglich den Rucksack dabei hat sagt: „Ich bin reich!“ Das verwundert den anderen Mann: „Wie kannst du reich sein? Du hast doch noch nichtmal ein Auto?“ Doch der andere entgegnet: „Doch ich bin reich, Ich habe alles was ich brauche.“✨

Bist du reich?
Ich bin unglaublich reich!

Ich weiß, dass ich einer der wenigen Menschen bin, der zufällig in ein so reiches Land reingeboren wurden.
Ich habe nichts dafür getan. Ich hatte einfach nur Glück!

Uns geht es gut. Uns geht es so verdammt gut.
Und ich weiß genau wie ich immer dachte, die Reichen, die haben ja viel zu viel. Die müssen den Armen mal was abgeben.
Ich habe mich nicht als reich gesehen.
Nein! Wir sind so verdammt reich!
Und trotzdem beschweren wir uns ständig.

Ich will mich nicht beschweren.
Ich will Geben.
Ich will wertschätzen, was ich habe.
Und ja man. Ich habe so fucking viel!

Danke
Judy

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TEILZEITHIPPIE | Was ich auf dem Jakobsweg gelernt habe

Hallo! Schön, dass du da bist!

Im August 2017 bin ich den portugiesischen Jakobsweg gegangen und habe dort unglaubliche Erfahrungen gemacht. Ich habe spannende Gespräche mit tollen Menschen geführt. Ich habe unfassbar viel über das Leben, aber auch über mich gelernt. Das Wichtigste möchte ich dir mit diesem Video weitergeben.

Lass dich inspirieren.

Judy

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Jam out

Wir haben unsere Gefühle in der Hand.
Wir sind nicht unsere Gefühle. .
Jeder muss seinen Weg finden mit Ihnen umzugehen und meine Ballettlehrerin hat einmal ihre Methode mit mir geteilt:
Wenn es ihr mal nicht gut geht, dann dreht sie die Musik auf und tanzt so lange, bis es ihr wieder gut geht.

Mittlerweile weiß ich auch warum das so wirkungsvoll ist.
Wir lassen die Gefühle zu. Wir gehen durch sie durch, anstatt sie zu verdrängen und sich aufstauen zu lassen.
Wir verarbeiten.

Und meine Ballettlehrerin hatte Recht. Es hilft.
Nachdem man die Gefühle einmal ausgestanzt hat, geht es einem besser. Man ist wieder freier.
Also dreh die Musik auf und jam die Gefühle raus.

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Instagram | Sollte ich Instagram löschen?

Manchmal würde ich diese App ganz gerne in die Tonne kloppen.
Jetzt ist es raus.

Und so fühlt sich wahrscheinlich jeder mal.
Aber muss man das wirklich, wenn man die negativen Seiten von Instagram umgehen will?

Welche Punkte es zu beachten gilt, damit man das nicht muss und man weiter alle Vorteile der App genießen kann, erkläre ich dir in meinem neuen YouTube-Video.
Schau mal rein!

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Done is better than perfect.

Perfektionismus. Hachja.

Instagram ist wohl die Perfektionismusplattform schlechthin. Schließlich zeigen wir ja in der Regel nur das, was uns gelungen ist, die „perfekte“ Seite von uns…
Und nicht nur in der Social Media Welt auch in der Realität verfallen wir ihm gerne.
Und so dauert etwas, was man eigentlich innerhalb von 10 Minuten gemacht hätte, zwei Stunden.
Einfach nur, weil das Ergebnis doch bitte perfekt sein soll.

Das ist ein Thema, welches man noch viel weiter vertiefen kann und ich werde auf jeden Fall auch mal ein YouTube-Video dazu machen, aber zunächst möchte ich einmal eine Weisheit weitergeben, an die ich mich immer wieder erinnern muss und die mir auch immer wieder viel Druck nimmt: „Done is better than perfekt!“
Was bringt der ganze Perfektionismus, wenn wir dann nicht fertig werden?
Was, wenn uns der Perfektionismus nur davor hindert überhaupt ins Tun zu kommen? Ich finde das wäre unglaublich schade!
Und wir lernen doch nur wenn wir wirklich „tun“. Wenn wir auch mal falsch abbiegen, hinfallen und dann wieder aufstehen oder zum richtigen Weg zurückkehren.

Ja, sich vom Perfektionismus zu lösen hat auch etwas mit Mut zu tun. Mit Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Denn wenn ich mich nicht über das, was ich herausbringe definiere, dann kann ich viel entspannter sein und mir selber viel mehr Raum zur Entwicklung geben.

Also: Lieber mal ins Tun kommen, anstatt sich im Perfektionismus zu verlieren.

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To-Do-Liste

Ich muss noch das, das, das und das machen.
Na? Kommt dir das bekannt vor?

Meine todo Liste ist ewig lang und ständig fallen mir noch mehr Dinge ein, die ich noch tun könnte.
Dinge, die ich eigentlich auch zum Spaß mache, kommen da drauf und werden zur Pflicht.

Sie werden zu Punkten, die ich abarbeiten muss, nicht zu Momenten in meinem Leben, die ich genießen will.

Ich habe beschlossen, damit ist jetzt Schluss.
Ich habe erkannt, dass tut mir ganz und gar nicht gut.

Ja, produktiv sein ist schön. Zu wissen was man geschafft hat, auch.
Aber nur produktiv zu sein tut einfach nicht gut.

Ich habe mich gefragt, wann ich das letzte mal etwas gemacht habe, was keinen Sinn ergeben hat?
Etwas, wobei ich nichts gelernt habe, etwas wo ich einfach kindisch oder faul war. Wo ich einfach gelebt habe…
Und mir ist tatsächlich nichts eingefallen.
Viel zu sehr war ich im Arbeits-/Optimierungsrad gefangen.

Ich habe genug, was ich tun MUSS auf der Arbeit.
Ich habe Dinge, die ich tun WILL zu Hause. Und wenn mir mal nicht danach ist, dann ist das okay.

Ehrlich gesagt mache ich sogar viel mehr, wenn ich einfach kann. Wenn ich nähe, lese, male, einfach weil ich gerade Lust drauf habe.
Wenn ich mir ein Tutorial für Photoshop anschaue, weil es mich einfach interessiert hat und nicht weil ich mich dazu verpflichtet habe genau dies zu tun.
Wenn ich joggen gehe, ganz einfach weil meine Beine nach Bewegung geschrien haben und nicht weil in meinen Kalender ein Reminder rot umrandet ist.

Das entscheidende ist Vertrauen. Vertrauen zu mir, dass ich schon genug motiviert sein werde für das, was gerade wichtig ist. Vertrauen zum Universum, dass das was gerade entscheidend ist schon von selber kommen wird.
Und zu wissen, dass egal wie faul ich bin, ich wertvoll bin.
Zu wissen, dass mein Wert unabhängig von jeglichem Resultat ist, dass ich erzeugt habe.

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