Collect memories, not things

Bei immer immer mehr Insta-Auccounts sehe ich in den Beschreibungen: Collect memories, not things. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Ich glaube Ereignisse sind wertvoller als Materialismus ja, da stimme ich dieser Aussage zu.
Ich bin überzeugt, aus Erfahrungen können wir lernen und an Erlebnisse erinnern wir uns später mehr. Sie sind also wertvoller als jegliche Marken für die wir Geld ausgeben und eigentlich keinen Mehrwert haben.
Aber wenn ich nur noch nach Highlights strebe, um sie auf meinem Channel zu posten, wenn es nur nach darum geht, andere damit zu beeindrucken, was ich so mache, dann läuft was falsch!
Dann verpasst man aus meiner Perspektive das Eigentliche. Die Tiefe des Erlebnisses, die geteilte Erfahrung mit anderen realen Menschen, das Erfahren des Moments mit allen Sinnen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Also sammelst du Momente oder lebst du Momente?
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Rock on
Judy

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Dankbarkeit

Hast du auch das Gefühl, dass es irgendwie voll den „Dankbarkeitshype“ gibt?
Weißt du warum der gar nicht so schlecht ist?

Wenn du Dankbarkeit empfindest, kannst du nur positive Gefühle fühlen. Angst und Dankbarkeit gleichzeitig geht nicht.
Dankbarkeit verschiebt unseren Fokus.
Wir sind nicht mehr im Mangel, sondern dadurch, dass wir uns erinnern, was wir alles haben, in der Fülle.
Und das macht einen riesigen Unterschied!
Das macht glücklich.

Ich habe mir ein Instagram-Highlight erstellt, wo ich Momente sammle für die ich dankbar bin.
Natürlich sind das nicht alle – das wäre viel zu viel.
Aber da habe ich immer eine Erinnerung daran, wie viel Fülle in meinem Leben ist und ich kann meine Stimmung sofort wieder ins Positive bringen. .
Wer das nicht auf Instagram mag, kann natürlich auch einfach aufschreiben wofür er dankbar ist.
Hat den gleichen Effekt
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Ich wünsche dir einen dankbaren Tag.
Alles liebe
Judy

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Melt 2018

Was ein Festival!
Das Melt Festival ist alternativ, kreativ, liebevoll organisiert, voller internationaler Menschen und ja einfach magisch.
Es ist ein kleines Paralleluniversum bestehend aus Nächstenliebe, Dankbarkeit und Freiheit.
Unbeschreiblich unvergesslich.
Die Musik war der Hammer.
Wir waren jeden Tag im See schwimmen, das Gelände ist umgeben von Bäumen und dadurch dass wir nur unter freiem Himmel waren, waren wir 100% abhängig von den Launen der Natur.
Wir hatten jedoch unglaublich Glück mit dem Wetter.

Wir haben tolle Menschen kennen gelernt, interessante Gespräche geführt, neue Perspektiven kennen gelernt und einfach eine gute Zeit gehabt.
Jeder hat jedem geholfen, alles wurde wie selbstverständlich geteilt.
Melt, du hast mir auch nochmal gezeigt worauf es ankommt und mit wie wenig man auskommt.
Inspirierende Menschen, gute Gespräche, gute Musik, die Liebe zum Detail, Dankbarkeit und aber auch die fünf mal gerade sein zu lassen,
nicht alles auf die Goldwaage zu nehmen und niemals zu bereuen, was dich hat Lachen lassen.
Einfach wie wichtig es ist, zu leben.
Und für mich bedeuten diese Gefühle Leben!

Ja, eigentlich weiß ich das, aber danke für das Erinnern. ♥️ Was will man mehr?

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Interrail 2018

Blessed are the curious one for they shall have adventures.
Es war ein wunderbares Abenteuer. Jeden Tag!
Ich bin mit einer Freundin von Düsseldorf nach Prag, nach Bratislava gereist, in die High Tatras in der Slowakei wandern gegangen und weiter mit dem Zug nach Wien, nach Budapest, nach Rijeka in Kroatien, nach Ljubljana in Slowenien, nach Trieste und Verona in Italien gefahren.
Wir haben so viel gesehen, wir haben so viele Geschichten gehört, wir haben so viele verschiedene Menschen und Kulturen kennen gelernt und jeder hat uns eine neue Perspektive aufs Leben und die Welt mitgegeben.

Ich empfinde es als Privileg solche Reisen machen zu dürfen. Wir wurden zwar mal nach Pässen gefragt, aber nie wurde mehr kontrolliert. Grenzen einfach zu überwinden war früher nicht selbstverständlich und wenn man die Entwicklungen in England sieht, vielleicht in Zukunft auch nicht. .
Ich habe gelernt wie wichtig es ist, den Vorurteilen Fakten gegenüberzustellen und aus Erwartungen Erfahrungen zu machen.
Aber auch zu verstehen, was in der Welt passiert.
Ich finde, dass wir Jungen die Verantwortung haben, uns mit den Geschehnissen und Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

Eine ganz triviale Sache ist mir jedoch auch nochmal klar geworden:
Egal wo. Wir sind doch alle nur Menschen. Wir haben alle die gleichen Bedürfnisse und gleichen Probleme.
Die verschiedenen Kulturen und Einflüsse prägen uns unterschiedlich und das spiegeln wir dann im Weiteren wider, doch im Kern sind wir alle gleich. Einfach nur Menschen. Und das verbindet uns. Deswegen sollten wir zusammenhalten, uns und das Leben wertschätzen und nicht dagegen arbeiten.

Und jetzt?
Ich will mehr. Ich habe Blut geleckt. Reisen ist wunderbar. Reisen nährt die Seele und den Intellekt.
Reisen ist nicht immer nur geil. Natürlich nicht. Aber nach einer Reise kommst du mit einer anderen Perspektive, mit einem
anderen Horizont wieder zurück. .
Explore the world
Judy

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Bist du cool?

Die coolen Kids.
Man kennt es aus der Schule. Die coolen Kids bekommen die Anerkennung. Bei den coolen Kids scheint irgendwie immer alles zu laufen.
Einfach so. Die sind ganz lässig und machen sich augenscheinlich um nichts Gedanken.
Tja- augenscheinlich.
Wir sind alle nur Menschen. Wir machen uns alle Gedanken wie wir ankommen und sehnen uns eigentlich nur um Anerkennung.
Und uns mit diesen „coolen Kids“ zu vergleichen bringt gleich gar nichts.

Neid ist dann positiv, wenn wir ihn als Wegweiser nutzen, wenn wir es zulassen, dass er uns die Punkte aufzeigt, an denen wir noch arbeiten sollten.
Wenn du durch ihn negativ wirst und das Bedürfnis bekommst „die coolen kids“ abzuwerten, um dich selber aufzuwerten,
dann begibst du dich in die Negativspirale.
Dann begibst du dich auf eine Bewusstseinsstufe, auf der du gar nicht zum „cool kid“ werden kannst.

Ich glaube, es ist cool, sich selber cool zu finden.
Denn, wenn du dich selber zum „cool kid“ machst, dann siehst du die vermeintlich „coolen kids“ doch gar nicht mehr.
Ich glaube, es ist cool sich zu feiern!
-Mit sich in Verbindung zu stehen, weniger darüber nachzudenken was die anderen machen und mehr an sich selber zu schrauben.
Sich selber glücklich zu machen und das Glück nach draußen zu bringen.

Be a cool kid!

Rock on
Judy

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Yoga

Wenn man mich vor 2 Jahren gefragt hätte wie ich Yoga finde, hätte ich gesagt: „ Das ist doch kein Sport was die da machen.“
Heute weiß ich, jaa es ist kein Sport wie er im Fitnessstudio praktiziert wird, es geht nicht darum schön zu sein mit definierten Muskeln etc.
Es geht darum sich gut zu fühlen. Körper und Geist zusammen zubringen.
Die Bewegungen schaffen es auf wunderbare Weise mich wieder zur Ruhe und Balance zu bringen.
Ja, Yoga offenbart, wie sehr sich unser Körper nach Balance sehnt, wie er, wenn man ihn lässt, ganz alleine Balance herstellt.
Und darum geht es doch im Leben – Balance.
Nur viel zu oft vergessen wir das.
Viel zu oft, bekommen wir gar nicht mit, dass wir aus der Balance gekommen sind.

Gerade in stressigen Zeiten hilft mir Yoga mich wieder zu entspannen, den Kopf mal wieder abzuschalten und eine Distanz zu gewinnen.
Einfach mal zu sein.
Auf der Matte ist es egal wie ich aussehe, es ist egal, ob das was ich tue den Vorgaben zu 100% entspricht.
Es geht nicht darum perfekt zu sein.
Ziel ist, sich selber etwas Gutes zu tun. Mit sich wieder in Verbindung zu kommen. Vom Außen ins Innere zu kommen.
Yoga hat mir beigebracht, und erinnert mich immer wieder daran, wie wichtig es ist zu atmen- Egal was kommt.
Das, was mir gut tut einzuatmen und das, was es nicht tut, auszuatmen und loszulassen. Wenn du dich auf deinen Atem fokussiertest, bist du im hier und jetzt. Du bist im Moment.
Nachdem ich beim Yoga war schwebe ich nach Hause.
Ich habe meine Leichtigkeit wieder.

Yoga erinnert mich immer wieder daran, wie wichtig es ist, mit sich in Verbindung zu stehen, mit sich im Reinen zu sein, zu atmen, den Perfektionismus abzulegen und einfach das zu tun, was für mich das Richtige ist.
Yoga ist viel mehr als Sport!

Namasté Judy

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Test & Learn

Warum sich immer so viele Gedanken im Voraus machen? Warum immer alles zum Perfektionismus treiben?

Wer sich zu viele Gedanken macht, bleibt oftmals in der Theorie. Letztendlich machen aber die Taten den Unterschied. Sie sind das Entscheidend und nicht, was noch in der Luft schwebt. „Gut Ding will Weile haben“ – ja. Aber auch nicht zu viel Weile.
Da den richtigen Moment zu finden, das ist der Balanceakt.  Aber irgendwann heißt es einfach machen. Raus gehen und dann lernen. Das Gelernte mitnehmen und sich beim nächsten Mal verbessern.

Und letztendlich ist doch nur der Fehler ein Fehler, der zwei mal gemacht wurde.
Wir haben in uns diesen Schutz. Den Schutz davor angreifbar zu werden, wenn wir nichts Perfektes liefern.
Leider grenzt uns die Angst in unserer Kreativität und Freiheit extrem ein.
Wer sagt was perfekt ist und was bringt uns dieser sichere Bereich?
Wir entwickeln uns doch eh nur weiter, wenn wir da mal rausgekommen sind und dann durch das Feedback lernen können.

Also, habt mehr Mut zum experimentieren.
Test & Lern eben.

Habt einen schönen Tag!
Eure
Judy

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Ich male mein Bild

Viel zu oft mache ich mir Gedanken darüber was andere tun, wie andere Menschen leben.
Rege mich darüber auf und meine es besser zu wissen.
Zuerst einmal ist das ziemlich arrogant. Wieso sollte ich besser wissen wie man glücklich ist ? Dazu habe ich keinerlei Recht.
Des Weiteren habe ich in der ersten Nacht in Porto, am Abend bevor ich den portugiesischen Jakobsweg gestartet bin, in einem Restaurant den Johannes kennen gelernt. Und der hat etwas sehr spannendes, richtiges gesagt.

„Du kannst nur dein eigenes Bild malen nicht das von anderen. Vielleicht gefällt anderen dann was sie sehen und sie benutzen die gleichen Farben für ihr Bild, aber malen kann jeder immer nur sein eigenes Bild. Und so kann auch jeder nur seinen eigenen Weg gehen.“

Ich habe in diesem Moment beschlossen, dass ich mich nun auf mein Bild konzentrieren möchte, dass ich es so bunt und lebhaft wie nur möglich malen will.
Dass ich ein Vorbild sein möchte mit meinem Bild, dass ich mit meinem Bild inspirierend sein möchte.
Für mich und für andere.

Alles liebe
Judy

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Speak out loud


Warum weiter Angst haben? Warum weiter verstecken?

Letzte Woche ist mein 1. YouTube Video online gegangen.
Ich bin jetzt auf YouTube!

Warum?
Weil ich es leid bin mich nicht zu trauen.
Weil ich es leid bin, mir Gedanken zu machen, was die anderen wohl darüber denken würden.
Weil ich diese Plattform liebe und ich denke dort einen Mehrwert bringen zu können.

Was es dort geben wird?
Ich will motivieren.
Ich will inspirieren.
Ich will unkonventionell sein.
Ich will bewegen.
Ich will Alternativen aufzeigen.

So, see you there.

Alles liebe
Judy

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Warum du süchtig nach Instagram bist

Hast du dich schonmal gefragt, ob du süchtig nach Instagram bist?

Auf der Arbeit habe ich ein Buch gelesen, welches sich damit auseinandersetzt, was Produkte in der digitalen Welt haben sollten, um dessen Nutzung zur Gewohnheit werden zu lassen.

Das Buch heißt Hooked und ist von Nir Eyal.

Ich habe die Erkenntnisse von Nir einmal auf Instagram bezogen und innerhalb eines Videos erklärt.

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