Done is better than perfect.

Perfektionismus. Hachja.

Instagram ist wohl die Perfektionismusplattform schlechthin. Schließlich zeigen wir ja in der Regel nur das, was uns gelungen ist, die „perfekte“ Seite von uns…
Und nicht nur in der Social Media Welt auch in der Realität verfallen wir ihm gerne.
Und so dauert etwas, was man eigentlich innerhalb von 10 Minuten gemacht hätte, zwei Stunden.
Einfach nur, weil das Ergebnis doch bitte perfekt sein soll.

Das ist ein Thema, welches man noch viel weiter vertiefen kann und ich werde auf jeden Fall auch mal ein YouTube-Video dazu machen, aber zunächst möchte ich einmal eine Weisheit weitergeben, an die ich mich immer wieder erinnern muss und die mir auch immer wieder viel Druck nimmt: „Done is better than perfekt!“
Was bringt der ganze Perfektionismus, wenn wir dann nicht fertig werden?
Was, wenn uns der Perfektionismus nur davor hindert überhaupt ins Tun zu kommen? Ich finde das wäre unglaublich schade!
Und wir lernen doch nur wenn wir wirklich „tun“. Wenn wir auch mal falsch abbiegen, hinfallen und dann wieder aufstehen oder zum richtigen Weg zurückkehren.

Ja, sich vom Perfektionismus zu lösen hat auch etwas mit Mut zu tun. Mit Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Denn wenn ich mich nicht über das, was ich herausbringe definiere, dann kann ich viel entspannter sein und mir selber viel mehr Raum zur Entwicklung geben.

Also: Lieber mal ins Tun kommen, anstatt sich im Perfektionismus zu verlieren.

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