Ein Tag beim Mindfulness Project in Thailand | Travel

Morgen ist Weihnachten. Für mich war das immer ein Tag, den ich sehr bewusst mit der Familie genossen habe.
In Ruhe. In Frieden.

Diese bewusste Zeit habe ich auf ganz andere Art die letzten neun Tage beim Mindfulness Project in mitten von Thailand schon gehabt.
Ich hatte eine unglaublich bewegende, lehrreiche Zeit.
Damit du dir vorstellen kannst, wie ein typischer Tag dort aussah, habe ich fleißig gefilmt und geschnitten und gibt es nun ein neues YouTube-Video!

Lass dich inspirieren von dieser magischen Welt, die dort geschaffen wurde und hab ein ganz bewusstes, friedliches und frohes Weihnachtsfest!

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Einmal raus bitte.


Letztes Wochenende war ich in Berlin und es hat mir unglaublich gut getan.
Gar nicht unbedingt weil es Berlin war, sondern weil ich einmal raus gekommen bin.
Weil ich Abstand gewinnen konnte, neue Eindrücke bekam und andere Menschen kennenlernen durfte.
Ich weiß nicht wie es dir geht, aber regelmäßig unterschätze ich, wie sehr einen dieses ‚Rauskommen‘ gut tun kann.
Wie inspirierend neue, frische Impulse sind.

Und dafür muss man nicht nach Berlin. Da reichen schon kleine Ausflüge.
Wie wäre es mit einem Wandertag, oder alten Freunden, die man ewig nicht gesehen hat, einen Besuch abzustatten oder wie wäre es einfach mal mit einem Spaziergang ohne Google Maps und ohne Plan?

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Interrail 2018

Blessed are the curious one for they shall have adventures.
Es war ein wunderbares Abenteuer. Jeden Tag!
Ich bin mit einer Freundin von Düsseldorf nach Prag, nach Bratislava gereist, in die High Tatras in der Slowakei wandern gegangen und weiter mit dem Zug nach Wien, nach Budapest, nach Rijeka in Kroatien, nach Ljubljana in Slowenien, nach Trieste und Verona in Italien gefahren.
Wir haben so viel gesehen, wir haben so viele Geschichten gehört, wir haben so viele verschiedene Menschen und Kulturen kennen gelernt und jeder hat uns eine neue Perspektive aufs Leben und die Welt mitgegeben.

Ich empfinde es als Privileg solche Reisen machen zu dürfen. Wir wurden zwar mal nach Pässen gefragt, aber nie wurde mehr kontrolliert. Grenzen einfach zu überwinden war früher nicht selbstverständlich und wenn man die Entwicklungen in England sieht, vielleicht in Zukunft auch nicht. .
Ich habe gelernt wie wichtig es ist, den Vorurteilen Fakten gegenüberzustellen und aus Erwartungen Erfahrungen zu machen.
Aber auch zu verstehen, was in der Welt passiert.
Ich finde, dass wir Jungen die Verantwortung haben, uns mit den Geschehnissen und Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

Eine ganz triviale Sache ist mir jedoch auch nochmal klar geworden:
Egal wo. Wir sind doch alle nur Menschen. Wir haben alle die gleichen Bedürfnisse und gleichen Probleme.
Die verschiedenen Kulturen und Einflüsse prägen uns unterschiedlich und das spiegeln wir dann im Weiteren wider, doch im Kern sind wir alle gleich. Einfach nur Menschen. Und das verbindet uns. Deswegen sollten wir zusammenhalten, uns und das Leben wertschätzen und nicht dagegen arbeiten.

Und jetzt?
Ich will mehr. Ich habe Blut geleckt. Reisen ist wunderbar. Reisen nährt die Seele und den Intellekt.
Reisen ist nicht immer nur geil. Natürlich nicht. Aber nach einer Reise kommst du mit einer anderen Perspektive, mit einem
anderen Horizont wieder zurück. .
Explore the world
Judy

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